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(04 01) Therapie: Kranken-Gymnastik

Krankengymnastik

[Heilgymnastik, Kinesiotherapie, Kinesiatrik, Mechanotherapie, Bewegungsbehandlung]

Krankengymnastik ist der planmäßige und abgestufte Einsatz passiver Maßnahmen wie Massagen und Dehnübungen sowie aktiver körperlicher Bewegungsübungen unter der Anleitung eines Physiotherapeuten mit dem Ziel, Funktionsstörungen des Körpers und Fehlentwicklungen zu beseitigen oder zu vermeiden und Heilungsvorgänge zu unterstützen. Der Patient wird meist aktiv in den Heilungsprozess mit einbezogen.

Einsatzgebiete:
  • Orthopädie (bei Gelenk- und Wirbelsäulenerkrankungen oder Haltungsfehlern)
  • Neurologie (bei Schlaganfallpatienten oder Spastikern)
  • Gynäkologie (bei Schwangerschaften)
  • Chirurgie (nach Operation des Bewegungsapparates)


Behandlungsziel:
  • Therapie (Behandlung):
    Früh- und Langzeitbehandlung akuter und chronischer Erkrankungen. Verbesserung der Lebensqualität, auch im hohen Alter (Arthrose, chronische Wirbelsäulen-Schmerzen).
  • Rehabilitation:
    Maßnahmen zur Wiederherstellung von Fähigkeiten, die es ermöglichen, trotz körperlicher Beeinträchtigung am täglichen Leben teilzunehmen. Ausgleichen oder Mindern von Funktionseinbußen (z. B. nach Schlaganfall, Unfällen).
  • Prävention(Vorbeugung):
    Vorbeugung der Entstehung von Erkrankungen (z. B. Rückenschule für Kinder, Nordic Walking) oder der Vorbeugung der Wiederkehr einer gleichartigen Erkrankung (Sturztraining bei Osteoporose).


Die Physiotherapie ist dabei eine zentrale Behandlungsform und in jedem Alter möglich und sinnvoll.




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