Hilfsmenü

Spezielle Seiten

Hauptinhalt

(05 05) Alternative: Shiatsu & Moxabustion

Shiatsu


Shiatsu gilt als die japanische Variante der Akupunktur, die aus der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) stammt. Beim Shiatsu werden dieselben Punkte am Körper behandelt wie in der Akupunktur. Allerdings werden keine Nadeln eingestochen, sondern die Methode ist eine reine Druckpunktmassage.

Eine Behandlung dauert etwa eine Stunde. Verschiedene Energielinien des Körpers (Meridiane) werden in Einklang gebracht. Der Körper wird zur Selbstheilung angeregt und die Lebensenergie kann wieder fließen.

Anwendungsgebiet des Shiatsu sind unter anderem chronische oder akute Schmerzen, Probleme im Verdauungstrakt und Schlafstörungen.

Moxibustion


Bei der Moxibustion werden die Akupunkturpunkte nicht durch Nadelstiche, sondern mit Hitze stimuliert. Die Hitze wird durch das Abbrennen von getrocknetem Moxakraut erreicht. Die Wärme dringt über die Akupunkturpunkte in den Körper ein.

Auf diese Weise werden Feuchtigkeit und Kälte vertrieben und das Qi (die Lebensenergie) bewegt.

Moxa-Kraut: Als Moxa-Kraut wird Artemesea vulgaris, so der lateinische Name des Beifuß, verwandt, das in einem aufwendigen Verfahren zu Moxa-Kraut verarbeitet wird.

Wir benutzen eine Moxa-Zigarre, die in einem Applikator angewandt den richtigen Abstand zur Haut hat, so dass es zu keinerlei Verbrennungen kommen kann.

Auswirkungen der Moxa-Therapie auf den Organismus:
  • bessere Gewebsdurchblutung
  • aktiviert den Stoffwechsel im Gewebe
  • wirkt auf die inneren Organe
  • die Produktion roter Blutkörperchen wird angeregt
  • die Fließeigenschaft des Blutes wird verbessert
  • die Körperabwehr wird angeregt
  • allgemein eine beruhigende Wirkung






.

xx_zaehler